Berufsrecht
Die größten Haftungsrisiken des Anwalts
Wer nach dem Studium als Anwalt frisch in den Beruf startet und seine ersten Fälle betreut, tut das meistens mit sehr viel Euphorie. Doch die Freude an der anwaltlichen Tätigkeit wird meist getrübt, wenn das Thema „Haftungsrisiken" zur Sprache kommt. Ohne die nötige Berufserfahrung ist es für den Jung-Anwalt oft nur schwer zu erkennen, wann er einem solchen Risiko das fatale Folgen haben kann! ausgesetzt ist. Doch es gibt Hilfe: Der Praxisratgeber „Die größten Haftungsrisiken des Anwalts", der jetzt in 2. Auflage mit aktueller Rechtsprechung und aktuellen Fällen erscheint. So verliert das Damoklesschwert „Anwaltliche Haftungsrisiken" seinen Schrecken Schwer zu glauben, aber wahr: Der große Themenkomplex rund um die Anwaltshaftung und die Berufshaftpflichtversicherung spielt in der Ausbildungsliteratur für Anwälte kaum eine Rolle. Aber schon kleine Nachlässigkeiten können die Karriere eines frischgebackenen Anwaltes gefährden, noch bevor diese so richtig begonnen hat. So kann zum Beispiel die bloße Nennung auf dem Briefkopf assoziierter Anwälte, die Mandantengelder veruntreut haben, ausreichen, um in die Haftung genommen zu werden. Und das ist leider kein konstruiertes Beispiel, sondern eine wahre Geschichte! Ihre Allzweckwaffe gegen Haftungsrisiken Gerade für junge Anwälte (aber nicht nur für die) ist das Haftungsrisiko eine schwer zu kalkulierende Unbekannte. Aber das kompakte Basiswerk hilft in allen Zweifelsfällen. „Die größten Haftungsrisiken des Anwalts Typische Fälle von A bis Z" überzeugt mit seiner praxisorientierten Darstellung auf der Basis aktueller Rechtsprechung. Während es im ersten Teil des Buchs um allgemeine Haftungsgrundlagen geht, folgt mit dem zweiten Teil das Herzstück dieses einzigartigen Kompendiums: Hier finden Sie typische Haftungsfälle in den wichtigsten Rechtsgebieten alphabetisch nach Stichworten sortiert. Der dritte Teil behandelt schließlich die Risikosteuerung und das Krisenmanagement und macht dieses Buch zu einem unentbehrlichen Ratgeber. Praxistipps vom Haftungsrisiko-Experten Autor von „Die größten Haftungsrisiken des Anwalts" ist Dr. Alexander Weinbeer. Der erfahrene Spezialist für Haftungs- und Versicherungsrecht ist unter anderem tätig als Dozent im Rahmen der Ausbildung von Rechtsreferendaren/-innen in Baden-Württemberg. Sein exzellentes Fachwissen im Bereich Haftungsrisiko teilt er jetzt erstmals in Buchform mit allen Anwälten, die auf Nummer sicher gehen wollen. Sein Rat: „Übernehmen Sie gerade zu Beginn Ihrer Karriere kein Mandat, ohne neben allgemeinen Kenntnissen der Anwaltshaftung die spezifischen Haftungsrisiken des jeweiligen Rechtsgebietes zu kennen!" Ein unverzichtbares Nachschlagewerk, besonders für junge Anwälte Dank des schnellen Stichwort-Zugriffs vermittelt das Buch das nötige Know-how, das Sie sich sonst nur durch eigene Praxiserfahrung mühsam und zeitraubend erarbeiten müssen. Mit „Die größten Haftungsrisiken des Anwalts" lernen Sie schnell aus den Fehlern anderer und ersparen sich so eine eventuelle Bekanntschaft mit dem Anwaltsgericht.
Grundlagen des Kostenrechts - RVG
Jetzt das reformierte Kostenrecht nach KostBRÄG 2025 perfekt beherrschen! Eine gute Ausbildung ist Gold wert denn aus ausgezeichneten Auszubildenden werden später auch ausgezeichnete ReFa-Fachkräfte. Wenn Sie als Rechtsanwalt Ihre Auszubildenden beim komplexen Thema Kostenrecht unterstützen wollen, dann nutzen Sie am besten „Grundlagen des Kostenrechts RVG", das kombinierte Lehr-, Nachschlage- und Übungsbuch für alle, die einen fundierten und didaktisch sinnvollen Einstieg in das RVG suchen. Damit die Rechnungstellung in Ihrer Kanzlei reibungslos verläuft! Die vollständig aktualisierte 20. Auflage von „Grundlagen des Kostenrechts RVG" berücksichtigt neben der umfassenden aktuellen Rechtsprechung seit dem KostRÄG 2021 alle gebühren- und kostenrechtlichen Änderungen durch das Kosten- und Betreuervergütungsrechtsänderungsgesetz 2025 KostBRÄG 2025, die diese Auflage zwingend erforderlich machen. Sämtliche Änderungsgesetze seit der letzten Auflage wurden zudem eingearbeitet. So werden Ihre Azubis fit in den Grundlagen des Kostenrechts! Die Rechnungsstellung nach den Richtlinien des RVG gehört zu den täglich wiederkehrenden Aufgaben, die in einer Rechtsanwaltskanzlei anfallen. Und auch wenn es banal klingt: Ohne Rechnung kein Honorar! Deshalb sollten Sie als Anwalt großen Wert darauf legen, dass Ihre ReFa-Fachangestellten schon in der Ausbildung das Thema sicher beherrschen. Das gelingt am besten, wenn Sie den Kenntnissen des Kostenrechts bei Ihren Auszubildenden von Anfang an eine hohe Priorität einräumen. Unterstützung bekommen Sie dabei wie immer vom Deutschen Anwaltverlag: Mit der 20. Auflage des Bestsellers „Grundlagen des Kostenrechts - RVG" von Michael Scherer und Joachim Volpert. Bestens geeignet für Berufsschule und die innerbetriebliche Ausbildung Michael Scherer hat die Erfahrung seiner langjährigen Lehrtätigkeit in ReNo-Fachklassen in sein Buch einfließen lassen. Deshalb hat er seine besondere Aufmerksamkeit auf eine anschauliche Darstellung des nicht immer leichten Stoffes gerichtet. Das Ziel dabei ist, dem Anfänger den Einstieg in diese Materie zu erleichtern, aber auch dem schon Fortgeschrittenen Hinweise für seine praktische Tätigkeit zu geben. Das Buch enthält deshalb auch eine Vielzahl von Beispielen und Übungsaufgaben von unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad. Es folgt dem Aufbau des RVG das erleichtert die Suche nach bestimmten Erläuterungen und das Nachschlagen im Buch. Schnelles Nachschlagen und Finden garantiert dank sinnvoller Gliederung Wichtige Themen wie zum Beispiel das Mahnverfahren, die Gebührenanrechnung oder die Zwangsvollstreckung werden in eigenen Kapiteln ausführlich behandelt. Daraus ergibt sich diese sinnvolle und in der Praxis bewährte Gliederung: Grundlagen des Kostenrechts Die Grundlagen des RVG Die Grundlagen der Bewertung Außergerichtliche Tätigkeiten Anwaltliche Aufforderungsschreiben Die Gebühren im Mahnverfahren Bürgerliche Rechtsstreitigkeiten Zwangsvollstreckung und ähnliche Tätigkeiten Gebühren bei Prozesskosten- und Beratungshilfe(§§ 44 bis 59 RVG) Die Gebühren in Strafsachen und in Bußgeldverfahren (Teile 4 und 5 VV RVG) Die Gebühren in Ehe- & anderen Familiensachen Die Grundlagen des GKG und des FamGKG „Grundlagen des Kostenrechts - RVG" harmoniert hervorragend mit den individuellen handlungsorientierten Lernarrangements der Berufsschulen und der innerbetriebliche Ausbildung in den Rechtsanwaltskanzleien nach dem Ausbildungsrahmenplan. Ihre Auszubildenden werden somit von Anfang an zu echten Experten des Kostenrechts ausgebildet und Sie profitieren davon! Das einzigartige Buch zum Thema Kostenrecht mit Übungsaufgaben und Lösungen Was dieses Buch so einzigartig macht und von allen anderen Büchern zum gleichen Thema unterscheidet, sind die vielen Übungsaufgaben mit Lösung zur Selbstkontrolle. Bei den Übungsaufgaben wird bewusst darauf verzichtet, den vollständigen Lösungsweg zu den einzelnen Aufgaben anzugeben, um den Lernerfolg nicht zu gefährden. Stattdessen werden zur Selbstkontrolle jeweils die Endergebnisse der Aufgaben einschließlich der Umsatzsteuer und die zur Lösung zu prüfenden Paragrafen und Nummern angegeben. Somit ist es die erste Wahl, für alle, die die Grundlagen des Kostenrechts sicher beherrschen und anwenden wollen, egal ob Berufseinsteiger, Rechtsanwälte, Rechtsfachwirte, Quer- oder Wiedereinsteiger. Kaufen Sie auch das passende Lösungsheft für Lehrkräfte: www.anwaltverlag.de/scherer-loesungen! Wichtige Information für Lehrer und Berufsschulen: Wir gewähren Rabatt auf Bestellungen von Klassensätzen und Einzelexemplaren. Bitte geben Sie hierzu im Feld "Bemerkung" an, an welcher Schule Sie tätig sind.
Grundlagen des Kostenrechts - RVG Lösungen, eBook (PDF)
Die aktuelle Ausgabe des Lösungsbuches berücksichtigt neben der umfassenden aktuellen Rechtsprechung seit dem KostRÄG 2021 alle gebühren- und kostenrechtlichen Änderungen durch das Kosten- und Betreuervergütungsrechtsänderungsgesetz 2025 KostBRÄG 2025, die diese Auflage zwingend erforderlich machen. Sämtliche Änderungsgesetze seit der letzten Auflage wurden zudem eingearbeitet. Wir liefern nur an Lehrkräfte. Bitte schicken Sie eine Kopie Ihres Lehrerausweises an service@anwaltverlag.de. Vielen Dank! Entdecken Sie hier das passende Lehrbuch zum Lösungsheft: www.anwaltverlag.de/scherer
Elektronischer Rechtsverkehr - eBroschüre (PDF), Ausgabe 1/2026
Die eBroschüren-Reihe ERV: Immer auf dem neuesten Stand sein über das beA, die künstliche Intelligenz und den elektronischen Rechtsverkehr! Rund ums beA Neuigkeiten und praxisrelevante Rechtsprechung Titelthema dieser Ausgabe unserer eBroschüre ist diesmal wie schon angekündigt der abschließende, dritte Teil der umfassenden Darstellung von Isabelle Biallaß über die Vorschläge der Reformkommission „Zivilprozess der Zukunft". Der Beitrag befasst sich mit der Vereinfachung des Verfahrensrechts, dem Ausbau des Verfahrensangebots und dem Modernisierungsbedarf außerhalb von ZPO und GVG. Weiteres Thema dieser Broschüre ist der von Ilona Cosack verfasst zweite Teil zur aktuellen Rechtsprechung in Sachen beA.
Legal Prompts kompakt - KI-Toolbox für die juristische Arbeit - eBroschüre (PDF)
Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Kanzleialltag schreitet unaufhörlich voran. Fast täglich erscheinen neue Produkte am Markt und die etablierten Anbieter entwickeln ihre Systeme immer weiter. Das komplette Potential ausschöpfen und gleichzeitig die Risiken zu minimieren (Vermeidung von Halluzinationen) gelingt nur wenigen (Rechts-)Anwendern. Die meisten Juristinnen und Juristen nutzen KI wie einen besseren Taschenrechner. Frage, Antwort, fertig. Eine Auseinandersetzung mit den Voraussetzungen, um zu einem guten Ergebnis zu kommen, erfolgt zumeist nicht. Eine systematische Auseinandersetzung mit den KI-Systemen und den Elementen eines guten Prompts erfolgt noch weniger. Hier setzt der Autor RA Tom Braegelmann an und stellt juristische Prompts für unterschiedliche Gegebenheiten dar. Ausgehend von den allgemeinen Voraussetzungen für einen guten Prompt (Zielformulierung, Ausgabeformat, Beschränkungen/Ausnahmen, Kontextinformationen) und der Darstellung von Tipps und Tricks zur Anwendung geht der Autor zu konkreten Prompts über und stellt ausführlich dar, welche Elemente z.B. für einen Rechtsprechungsfinder eingesetzt werden müssen, um zu einem guten Ergebnis zu kommen. Jeder Prompt wird mit Ausführungen zum Praxiseinsatz beschlossen. Aus dem Inhalt: A. Einleitung B. Der Aktenauswerter C. Der Entwurfschecker D. Der Argumentationsverbesserer E. Der Rechtsprechungsfinder F. Der Kollegialitätssteigerer G. Der Berufungsbegründungsprompt H. Der Klauseldefender I. Der Betriebsvereinbarungsanalysator J. Der SEO-Content-Generator für Kanzlei-Websites K. Der Wissenspeicherassistent L. Der WEG-Tagesordnungs-Standardisierer M. Der Jour-Fix-Assistent Zum Autor: Tom Braegelmann ist ein international erfahrener Insolvenz- und Restrukturierungsexperte. Er ist bestens vertraut mit den neuesten technologischen juristischen Entwicklungen, insbesondere mit der Digitalisierung des Wirtschafts-, Restrukturierungs- und Insolvenzrechts. Darüber hinaus hat er als weiteren Schwerpunkt seiner Beratung moderne digitale Geschäftsmodelle.
Elektronischer Rechtsverkehr - eBroschüre (PDF), Ausgabe 5/2025
Die eBroschüren-Reihe ERV: Immer auf dem neuesten Stand sein über das beA, die künstliche Intelligenz und den elektronischen Rechtsverkehr! Rund ums beA Neuigkeiten und praxisrelevante Rechtsprechung Unsere aktuelle Ausgabe wird diesmal fast vollständig von Ilona Cosack bestritten. Sie berichtet über Neuigkeiten beim beA und gibt einen intensiven Überblick über die aktuelle Rechtsprechung. Themen dieser Broschüre sind: juris für Microsoft Word® mit KI-Chat beA-Update auf die Version 4.1 beA-Update auf die Version 4.2 beA Rechtsprechung: Das müssen Rechtsanwälte beachten!
Elektronischer Rechtsverkehr - eBroschüre (PDF), Ausgabe 4/2025
Die eBroschüren-Reihe ERV: Immer auf dem neuesten Stand sein über das beA, die künstliche Intelligenz und den elektronischen Rechtsverkehr! EDV-Gerichtstag 2025 Das Titelthema ist diesmal der 34. EDV-Gerichtstag, der vom 10.9.2025 bis zum 12.9.2025 traditionell in den Räumlichkeiten der der Universität Saarbrücken unter dem Leitmotiv „Next Generation Law Von AI bis ZPO digital" stattgefunden hat. Isabelle Biallaß über die Eröffnungsveranstaltung und die Arbeitskreise Update IT-Sicherheit, Legal Design Thinking, Zivilprozess der Zukunft, KI-Systeme in der Justiz Taxonomie und KI-Verordnung sowie Digitalisierungsstrategie und Entscheidungsprozesse in der Justiz: Ist die Justiz zu langsam? Ilona Cosack befasst sich in ihrem Tagungsbericht mit dem Arbeitskreis Barrierefreiheit („Die barrierefreie elektronische Akte ein Blick in die Praxis"), Deepfake Tod der Wahrheit sowie den Programmpunkten der Bund-Länder-Kommission Neue strategische Ziele trotz der Opt-out-Regelung zur elektronischen Akte in der Justiz, der bundeseinheitlichen Justizcloud und den besonderen elektronischen Postfächern („Ihr seid ja groß geworden!"). Themen dieser Broschüre sind: Tagungsberichte über den 34. EDVGT aus den jeweiligen Arbeitskreisen der Autorinnen Verzögerungen bei der Einführung der e-Akte Tipps des BSI zur E-Mail-Sicherheit E-Government im Hintertreffen
Generative KI in der Rechtsberatung
Das Praxishandbuch „Generative KI in der Rechtsberatung Erkenntnisse zur Anwendung von Large Language Models" liefert fundierte Einblicke in den praktischen Einsatz von LLMs bei der Anwendung des Rechts von Studium bis zur anwaltlichen Beratung. Neben einem Blick auf die Technik, die in verständlicher Weise eingeführt wird, stehen vor allem echte Erfahrungen mit der Verwendung von KI im juristischen Alltag im Mittelpunkt dieses Werkes: Was funktioniert und was nicht? Welche Chancen bietet der KI-Einsatz im Alltag von Rechtsabteilungen und Kanzleien? Welche Risiken und rechtlichen Fallstricke gilt es zu beachten? Die Autorinnen Dr. Sophie Garling, Annika Niemann und Yvonne Roßmann nehmen Sie mit in ein hochaktuelles Feld zwischen Innovation, Regulation und Realität. Ziel ist es, Orientierung zu bieten, Wissen zu teilen und den Dialog über den sinnvollen, verantwortungsvollen Umgang mit generativer KI in der Rechtsberatung anzustoßen. Zahlreiche Beispiele und wertvolle Tipps zur Anwendung von Prompts in der juristischen Praxis sowie eine Übersicht aktueller Streitfragen und entsprechender Rechtsprechung runden dieses Werk gekonnt ab. Mit „Generative KI in der Rechtsberatung Erkenntnisse zur Anwendung von Large Language Models" liegt ein ebenso informatives wie praxisnahes Buch für Juristen, Kanzleien, Legal Tech-Interessierte und Entscheidungsträger vor.
Generative KI in der Rechtsberatung - eBroschüre (PDF)
Wie verändert generative KI die juristische Arbeit? Die eBroschüre „Generative KI in der Rechtsberatung Erkenntnisse zur Anwendung von Large Language Models" liefert fundierte Einblicke in den praktischen Einsatz von LLMs bei der Anwendung des Rechts von Studium bis zur anwaltlichen Beratung. Neben einem Blick auf die Technik, die in verständlicher Weise eingeführt wird, stehen vor allem echte Erfahrungen mit der Verwendung von KI im juristischen Alltag im Mittelpunkt dieses Werkes: Was funktioniert und was nicht? Welche Chancen bietet der KI-Einsatz im Alltag von Rechtsabteilungen und Kanzleien? Welche Risiken und rechtlichen Fallstricke gilt es zu beachten? Die Autorinnen Dr. Sophie Garling, Annika Niemann und Yvonne Roßmann nehmen Sie mit in ein hochaktuelles Feld zwischen Innovation, Regulation und Realität. Ziel ist es, Orientierung zu bieten, Wissen zu teilen und den Dialog über den sinnvollen, verantwortungsvollen Umgang mit generativer KI in der Rechtsberatung anzustoßen. Zahlreiche Beispiele und wertvolle Tipps zur Anwendung von Prompts in der juristischen Praxis sowie eine Übersicht aktueller Streitfragen und entsprechender Rechtsprechung runden dieses Werk gekonnt ab. Mit „Generative KI in der Rechtsberatung Erkenntnisse zur Anwendung von Large Language Models" liegt eine ebenso informative wie praxisnahe eBroschüre für Juristen, Kanzleien, Legal Tech-Interessierte und Entscheidungsträger vor.
Elektronischer Rechtsverkehr - eBroschüre (PDF), Ausgabe 3/2025
Die eBroschüren-Reihe ERV: Immer auf dem neuesten Stand sein über das beA, die künstliche Intelligenz und den elektronischen Rechtsverkehr! Vorschläge der Reformkommission „Zivilprozess der Zukunft" Teil 2 Titelthema dieser Ausgabe unserer e-Broschüre ist diesmal wie schon angekündigt der zweite Teil der umfassenden Darstellung von Isabelle Biallaß über die Vorschläge der Reformkommission „Zivilprozess der Zukunft". Dieser Abschlussbericht war auch Thema der diesjährigen Justizministerkonferenz vom 4. bis 6.6.2025 im sächsischen Bad Schandau. Die Ministerinnen und Minister betonten nicht zum ersten Mal den umfassenden Einsatz digitaler Werkzeuge als eine zentrale Voraussetzung für einen modernen und bürgernahen Zivilprozess. Bereits begonnene Maßnahmen sollen fortgeführt und weiterentwickelt werden etwa die Entwicklung eines Bund-Länder-Justizportals, die Erprobung einer bundeseinheitlichen Kommunikationsplattform sowie die Erprobung eines Online-Verfahrens. Zudem bitten die Ministerinnen und Minister den E-Justice-Rat, die technischen Handlungsempfehlungen auf Umsetzbarkeit und Aufwand zu prüfen, um die Ergebnisse in die strategische Planung einfließen lassen zu können. Erneut thematisiert wurde schließlich das Ziel einer bundeseinheitlichen Justizcloud, das auch schon Thema beim Digitalgipfel im November 2024 war. Es wurde beschlossen, noch in diesem Jahr mit dem Aufbau einer gemeinsamen Cloud-Infrastruktur für justizbezogene IT-Anwendungen von Bund und Ländern zu beginnen. Die Leitung des Aufbaustabes übernimmt Baden-Württemberg, dort soll auch der Sitz des Aufbaustabes sein. Wir berichten auch über weitere Einzelheiten des Bund-Länder-Digitalgipfels. Themen dieser Broschüre sind: Die Vorschläge der Reformkommission „Zivilprozess der Zukunft" Teil 2 Bund-Länder-Digitalgipfel Niedersachsen entwickelt Beweismittelcloud Elektronische Beurkundung Grenzüberschreitender Zugang zu E-Beweisen KI-Premiere an der Fakultät für Rechtswissenschaft in Bielefeld Millionen Deutsche leben offline Kl und das anwaltliche Berufsgeheimnis beA-Update auf die Version 4.0 Achtung beim Senden an Gerichtsvollzieher
Anwaltschaft und Künstliche Intelligenz - eBroschüre (PDF)
KI ist in aller Munde und wird von Dienstleistern auch als Lösung für eine effizientere Mandatsarbeit angepriesen. Manche Kanzleien nutzen bereits KI-basierte Anwendungen. Nun gilt es, die rechtlichen Rahmenbedingungen und speziellen Datenschutzvorgaben in der Praxis umzusetzen und insbesondere die datenschutzrechtlichen Anforderungen bei der Nutzung von KI innerhalb der Kanzleiumgebung zu erfüllen. Neben den Vorgaben des Datenschutzes bei der Bearbeitung von personenbezogenen Daten durch KI, sind auch die berufsrechtlichen Anforderungen zu beachten. Hier drohen bei Nichtbeachtung hohe Bußgelder. Unsere neue eBroschüre „Anwaltschaft und Künstliche Intelligenz" von RAin Iraschko-Luscher richtet sich an Rechtsanwälte, welche KI-Systeme im Rahmen ihrer Arbeit implementieren wollen, aber auch an Datenschutzbeauftrage, welche die Rechtsanwälte im Rahmen der Einführung der Systeme betreuen. Durch die eBroschüre erhalten Sie den so wichtigen Überblick über das Zusammenspiel von KI-Tools, deren Einsatz in der Kanzlei und den Vorgaben des Datenschutzes. Ausgehend von Fragestellungen zur Umgebung (geschlossene oder offene KI-Systeme) geht die Autorin auf die speziellen Datenschutzvorgaben für den KI-Einsatz ein und stellt die Anforderungen dar (Anwendbarkeit DSGVO, Personenbezug, Rechtmäßigkeit der Verarbeitung, Rechtsbeziehung Anwender und Anbieter KI-System). Aus dem Inhalt: A. KI I. KI-Modelle II. KI-Systeme III. Abgrenzung KI-Systeme/KI-Modelle B. Geschlossene und offene KI-Systeme Unterschiede Verantwortlichkeit C. Anbieter/Betreiber I. Anbieter II. Betreiber D. Risiko-Ansatz in der KI-VO Grundlegendes Risiko-Szenarien der KI-VO E. Risiko nach der DSGVO F. Einheitliche Betrachtung des Risikos von DSGVO und KI-VO I. Inakzeptables Risiko nach KI-VO II. Hoch-Risiko nach KI-VO/Hohes Risiko nach DSGVO Risiko für bestimmte Modelle nach KI-VO/Risiko nach DSGVO Akzeptables Risiko nach KI-VO/Risiko nach DSGVO G. Welche Risikostufe gilt für Kanzleien? I. Hoch-Risiko-System II. Risiko bei bestimmten KI-Modellen/Systemisches Risiko III. Akzeptables Risiko H. Pflichten für das akzeptable Risiko nach KI-VO I. Allgemeine Transparenz- und Informationspflichten II. Überprüfungspflichten III. Pflicht zur KI-Kompetenz-Vermittlung IV. Bestellung von KI-Beauftragten Die Autorin, Rechtsanwältin Stephanie Iraschko-Luscher, ist Geschäftsführerin der MGDS Unternehmensberatung. Die Schwerpunkte ihrer Tätigkeit liegen auf der Beratung im Bereich des Datenschutzes für Mittelständler, Großunternehmen und Kanzleien. Ein weiterer Tätigkeitsschwerpunkt liegt auf der Bereitung zur Nutzung von KI-Tools und personenbezogenen Daten im Rahmen des Arbeitsalltags.
Schnellübersicht zur Umsetzung der KI-Verordnung - eBroschüre (PDF)
Die Schnellübersicht zur Umsetzung der KI-Verordnung von RA Alexander Schmalenberger bietet Rechtsanwälten, Notaren und Inhouse-Juristen eine praxisnahe Einführung in die Anforderungen der neuen KI-Verordnung der EU. Erfahren Sie, wie Sie die Potenziale von KI-Technologien verantwortungsvoll und effektiv nutzen können, um Ihre Mandatsarbeit zu optimieren und Ihre Kanzlei zukunftssicher zu machen. Aus dem Inhalt: Einleitung Hintergründe und Vorüberlegungen zur KI-VO Gesetzgeberische Ziele und Anwendungsbereiche Gilt die KI-VO überhaupt? Kategorisierung nach Einsatzgebieten Hochrisiko-KI-Systeme Überblick über gängige Klauseln in einem KI-Vertrag Profitieren Sie von einer kompakten und schnellen Einführung, die Ihnen Orientierung in der Entscheidungsfindung bietet und direkt in der Mandatsarbeit anwendbar ist. Mit der ausgeklügelten Verlinkung innerhalb der eBroschüre haben Sie Zugriff auf weiterführende Dokumente und Erläuterungen.
Elektronischer Rechtsverkehr - eBroschüre (PDF), Ausgabe 2/2025
Immer auf dem neuesten Stand sein über das beA, die künstliche Intelligenz und den elektronischen Rechtsverkehr! Vorschläge der Reformkommission „Zivilprozess der Zukunft" Teil 1 Titelthema dieser Ausgabe unserer e-Broschüre ist diesmal wie schon angekündigt der erste Teil der umfassenden Darstellung von Isabelle Biallaß über die Vorschläge der Reformkommission „Zivilprozess der Zukunft". In die Diskussion über die notwendigen Maßnahmen, um in der Ziviljustiz den dringend erforderlichen Anschluss an das digitale Zeitalter zu finden, soll auch die Anwaltschaft von Anfang an aktiv eingebunden werden. Dies betrifft zum einen die Entwicklung digitaler Eingabesysteme zur Klageeinreichung, zum anderen die Konzeption einer Kommunikationsplattform, über die der Austausch zwischen Gerichten und Anwaltschaft im Zivilprozess erleichtert werden soll. Durch die Beteiligung der Anwaltschaft soll sichergestellt werden, dass die entwickelten Lösungen einen tatsächlichen Mehrwert für die Anwaltschaft schaffen und sich gut in die Arbeitsabläufe in den Kanzleien einfügen. Ilona Cosack gibt sodann einen kurzen Überblick über das beA-Update auf die Version 3.31 und 3.32. Außerdem bietet auch diese Ausgabe erneut einen umfassenden Überblick über die einschlägige Rechtsprechung zu praxisrelevanten Fragen des elektronischen Rechtsverkehrs, die Ilona Cosack sofort mit hilfreichen Hinweisen für die praktische Arbeit in den Anwaltskanzleien verbunden hat. Außerdem behandelt die Broschüre einige weitere wichtige Themen rund um die Digitalisierung und ihre Schwächen in Deutschland. Themen dieser Broschüre sind: Die Vorschläge der Reformkommission „Zivilprozess der Zukunft" beA-Update auf die Version 3.31 und auf die Version 3.32 beA Rechtsprechung Das müssen Rechtsanwälte beachten Die erste komplett digitalisierte Juraklausur Deutschlands Legal tech Monitor BMJ erprobt digitalen Onlinedienst für Fluggastrechte Neue Version RESISCAN zum ersetzenden Scannen
Elektronischer Rechtsverkehr - eBroschüre (PDF), Ausgabe 1/2025
Die eBroschüren-Reihe ERV: Immer auf dem neuesten Stand sein über das beA, die künstliche Intelligenz und den elektronischen Rechtsverkehr! Gerichtliche Videoverhandlung Titelthema dieser Ausgabe unserer e-Broschüre ist die Videoverhandlung in der Justiz, über die Marianne Vicari, Richterin am Amtsgericht Lüneburg unsere Leserinnen und Leser in ihrem Beitrag auch zu Perspektiven der Reform informiert. Ilona Cosack gibt sodann einen kurzen Überblick über das beA-Update auf die Version 3.30/Neuigkeiten bei der beA-App, informiert über das beA-Verbot für Sendungen von Nachrichten an die Finanzämter und den Beginn der beA-Nutzungspflicht beim VGH Baden-Württemberg. Ein weiteres „Schwergewicht" der heutigen Ausgabe der e-Broschüre ist der umfassende Überblick über die einschlägige Rechtsprechung des BGH zu praxisrelevanten Fragen des elektronischen Rechtsverkehrs, die Ilona Cosack sofort mit hilfreichen Hinweisen für die praktische Arbeit in den Anwaltskanzleien verbunden hat. Die Fülle der seit unserem letzten Überblick ergangenen Rechtsprechung macht es erforderlich, diesen Überblick in der nächsten Ausgabe fortzusetzen. In der Diskussion steht die Notwendigkeit, dass die Ziviljustiz dringend den Anschluss an das digitale Zeitalter finden muss. Hier sind verschiedene Aktivitäten zu beobachten. So liegt inzwischen der Abschlussbericht der vom Bundesministerium der Justiz eingesetzten Reformkommission „Zivilprozess der Zukunft" vor. Themen dieser Broschüre sind: Die Videoverhandlung in der Justiz Perspektiven der Reform beA-Update auf die Version 3.30/Neuigkeiten bei der beA-App beA-Verbot für das Senden von Nachrichten an Finanzämter beA-Nutzungspflicht beim Verfassungsgerichtshof Baden-Württemberg beA Rechtsprechung Das müssen Rechtsanwälte beachten
Elektronischer Rechtsverkehr - eBroschüre (PDF), Ausgabe 5/2024
Die eBroschüren-Reihe ERV: Immer auf dem neuesten Stand sein über das beA, die künstliche Intelligenz und den elektronischen Rechtsverkehr! KI in der niedersächsischen Justiz Kernthema dieser Ausgabe der e-Broschüre ist der Beitrag zu den Initiativen zum Einsatz von KI in der niedersächsischen Justiz. Außerdem informieren wir Sie über das aktuelle beA-Update auf die Version 3.29. Weiter berichtet unsere Broschüre über den Beginn des elektronischen Rechtsverkehrs und der e-Akte beim VerfGH Baden-Württemberg, das gemeinsame Forschungsprojekt von Bayern und NRW zur KI in der Justiz und die Möglichkeit, jetzt auch Videoverhandlungen grenzüberschreitend durchzuführen. Zu vermelden sind noch weitere Aktivitäten zum Fortgang der Digitalisierung der Justiz, zum Eckpunktepapier zur elektronischen Gesetzgebung und zum digitalen Vollzug bei Immobilienkäufen. Allerdings ist nach dem Auseinanderbrechen der Ampel-Koalition bei diesen Entwürfen nicht absehbar, ob und ggf. wann diese Bestrebungen weiterverfolgt werden. Auf den aktuellen eGovernment MONITOR ist zu verweisen, der zeigt, ob die digitale Transformation der Verwaltung bei den Bürgerinnen und Bürgern in Deutschland, Österreich und der Schweiz ankommt und Erfolge erzielt. Der eGovernment MONITOR ist eine Studie der Initiative D21 und der Technischen Universität München unter Schirmherrschaft der Bundesministerin des Innern und für Heimat, durchgeführt von Kantar. Das seit 2010 jährlich erscheinende Lagebild hilft Entscheidern und Entscheiderinnen, Fortschritte zu messen und Schwachstellen zu identifizieren, damit gezielte Maßnahmen ergriffen werden können. Themen dieser Broschüre sind: KI in der niedersächsischen Justiz beA-Update auf die Version 3.29 VerfGH Baden-Württemberg startet elektronischen Rechtsverkehr und e-Akte Fortgang der Digitalisierung der Justiz Eckpunktepapier zur elektronischen Gesetzgebung Digitaler Vollzug bei Immobilienkäufen Gemeinsames Forschungsprojekt von Bayern und NRW zur KI in der Justiz Videoverhandlung jetzt auch grenzüberschreitend
Elektronischer Rechtsverkehr - eBroschüre (PDF), Ausgabe 4/2024
Die eBroschüren-Reihe ERV: Immer auf dem neuesten Stand sein über das beA, die künstliche Intelligenz und den elektronischen Rechtsverkehr! EDV-Gerichtstag 2024: Recht im Umbruch KI als Gamechanger? Vom 11.9.2024 bis zum 13.9.2024 fand in Saarbrücken unter dem Motto „Recht im Umbruch KI als Gamechanger?"der 33. Deutsche EDV-Gerichtstag statt. Ilona Cosack hat über Ihre Eindrücke bei der Veranstaltung für unsere Leserinnen und Leser einen umfassenden Bericht verfasst. Weiter bieten wir Ihnen Informationen über den Regierungsentwurf eines „Gesetzes zur Entwicklung und Erprobung eines Online-Verfahrens in der Zivilgerichtsbarkeit", den Regierungsentwurf zur elektronischen Präsenzbeurkundung, die Eröffnung des elektronischen Rechtsverkehrs zum Bundesverfassungsgericht sowie das Assistenzprogramm AKIRA zur Aktenstrukturierung in Baden-Württemberg. Last but not least informiert Ilona Cosack auch wieder über Aktuelles beim beA, diesmal über das Update 3.28 vom September 2024, das mit einer neuen Optik und Änderungen bei der Bedienung aufwartet. Themen dieser Broschüre sind: KI als Gamechanger? Bericht aus der Zukunftswerkstatt des EDVGT beA Update 3.28 (September 2024) Neue Optik und Änderungen bei der Bedienung Digitaler Zivilprozess: Neues Online-Verfahren wird erprobt Gesetzentwurf zur elektronischen Präsenzbeurkundung Elektronischer Rechtsverkehr auch zum BVerfG Assistenzprogramm AKIRA zur Aktenstrukturierung in Baden-Württemberg
Elektronischer Rechtsverkehr - eBroschüre (PDF), Ausgabe 3/2024
Die eBroschüren-Reihe ERV: Immer auf dem neuesten Stand sein über das beA, die künstliche Intelligenz und den elektronischen Rechtsverkehr! Fristablauf 30.6.2024 für den Austausch der beA-Mitarbeiterkarten und Softwarezertifikate Ab dem 1.7.2024 werden die alten Sicherheits-Token beim beA gesperrt! Lesen Sie Sie dazu unbedingt die Hinweise von Ilona Cosack in ihrem Beitrag zum Austausch der beA Mitarbeiterkarten und Softwarezertifikate. Die Digitalisierung der Justiz geht im Zeitlupen-Tempo voran. Immerhin können wir in dieser Ausgabe über die jetzt endlich beschlossenen Neuregelungen zur gerichtlichen Video-Verhandlung (§ 128a ZPO) und den Referentenentwurf zum Online-Verfahren berichten. Bereits weiter gedacht haben die Präsidenten und Präsidentinnen vom BGH, den OLGs und dem KG sowie dem BayObLG mit der Verabschiedung ihrer „Münchener Thesen"; ebenfalls in diese Richtung geht die vom BMJ eingerichtete Reformkommission. Auch darüber ein kurzer Bericht. Natürlich ist auch der „Dauerbrenner" beA wieder Thema unserer vorliegenden Ausgabe der e-Broschüre. Unsere Autorin Ilona Cosack berichtet über die beA Updates 3.26 und 3.27. Anschließend gibt IlonaCosack wieder einen umfassenden Überblick über die beA-Rechtsprechung mit dem Titel „Das müssen Rechtsanwälte beachten". Themen dieser Broschüre sind: Austausch der beA-Mitarbeiterkarten und Softwarezertifikate beA Update 3.26 (Mai/Juni) und 3.27 (Ende Juni) Gerichtliche Video-Verhandlung (Neuregelung des § 128a ZPO) Referentenentwurf zum Online-Verfahren Reformkommission des BMJ und Münchner Thesen Update für die digitale Verwaltung Öffentlichkeitsbeteiligung in Planungs- und Genehmigungsverfahren wird digitaler beA Rechtsprechung Das müssen Rechtsanwälte beachten EDV-Gerichtstag 2024
Elektronischer Rechtsverkehr - eBroschüre (PDF), Ausgabe 2/2024
Die eBroschüren-Reihe ERV: Immer auf dem neuesten Stand sein über das beA, die künstliche Intelligenz und den elektronischen Rechtsverkehr! EU-Parlament macht Weg frei für KI-Gesetz Die künstliche Intelligenz (KI oder auch AI) ist in aller Munde. Es begann mit ChatGPT und wird inzwischen in allen Lebensbereichen thematisiert, natürlich auch im juristischen Bereich. Natürlich hat sich auch die EU mit der Thematik befasst und nach längeren durchaus kontroversen Diskussionen wurde jetzt vom EU-Parlament der AI-Act (auf Deutsch: Gesetz über künstliche Intelligenz) beschlossen Isabelle Biallaß berichtet! Welche Stolpersteine der Digitalisierung im Wege stehen, zeigt ein alltägliches Beispiel. Man ist bemüht, die durchaus schleppende Verbreitung des elektronischen Personalausweises zu verbessern, denn der ePerso spielt bei der Digitalisierung der Verwaltung eine zentrale Rolle. Allerdings können viele Bürger sich nicht online ausweisen, weil sie die Onlinefunktion des Ausweises nie aktiviert oder die sechsstellige PIN vergessen haben. Wird für den ePerso aber eine neue PIN gebraucht, kann/darf sie aber nicht digital übermittelt werden. Diese Liste lässt sich durchaus fortführen, z.B. hinsichtlich des Breitbandausbaus oder des Digitalen Bauantrages. Letzterer wurde großmundig angekündigt, scheiterte jedoch am politischen Hick-Hack und dauert daher wie so vieles andere in unserem Lande an unverhältnismäßig lange. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt …! Natürlich ist auch der „Dauerbrenner" beA wieder Thema unserer vorliegenden Ausgabe der e-Broschüre. Unsere Autorin Ilona Cosack berichtet über das beA Update 3.25. Anschließend gibt IlonaCosack noch einen umfassenden Überblick über die beA-Rechtsprechung mit dem Titel „Das müssen Rechtsanwälte beachten". Themen dieser Broschüre sind: Die Auswirkungen des AI-Acts auf die Justiz Neue beA-App der BRAK und beA Update 3.25 beA Rechtsprechung Das müssen Rechtsanwälte beachten Gesetz zur weiteren Digitalisierung der Justiz Barometer digitale Verwaltung Daueraufgabe Bürokratieentlastung Elektronische Beurkundung künftig auch in Präsenzverfahren möglich
Fachkunde für die Rechtsanwaltspraxis
Die „Fachkunde für die Rechtsanwaltspraxis" dient sowohl der Aus- und Fortbildung als auch der Lösung von Problemen in der täglichen Praxis und orientiert sich an der seit 2015 geltenden „Verordnung über die Berufsausbildung zum Rechtsanwaltsfachangestellten und zur Rechtsanwaltsfachangestellten". Die in der Verordnung festgelegten Ausbildungsziele werden ausführlich und berufsnah dargestellt. Der Unterrichtsstoff wird übersichtlich und stets praxisbezogen erläutert. Der Einsatz eignet sich daher in besonderer Weise für die theoretische Ausbildung in der Schule und auch in der Kanzlei. Großen Wert haben die Autoren auf die Darstellung des Gesamtzusammenhangs des zum Teil komplizierten und abstrakten Stoffes gelegt. Vielfältige Beispiele zum Verfahrens- und Kostenrecht sowie Formulare, Muster und grafische Darstellungen helfen, die komplexen Anforderungen zu veranschaulichen. Auch für die Fortbildung zum Rechtsfachwirt und zur Rechtsfachwirtin stellt das Buch eine wichtige Arbeitshilfe dar. Für die tägliche Praxis werden darüber hinaus Berufsrecht, Bürokunde und Organisation der Rechtsanwaltspraxis sowie in ausführlicher Darstellung mit Beispielen die Verfahrensrechte und das Kostenrecht behandelt. Die „Fachkunde für die Rechtsanwaltspraxis" hat sich darüber hinaus als eine verlässliche und vielfältig zu nutzende Informationsquelle für das Kanzleimanagement und die täglich anfallenden Arbeiten bewährt, auf die Mitarbeiter und Büroleitung, aber auch Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte gleichermaßen zurückgreifen können. Deshalb kann das Werk insbesondere beim Aufbau einer eigenen Anwaltspraxis Hilfestellung für die wesentlichen Kanzleiabläufe geben und einen zuverlässigen Qualitätsstandard gewährleisten. In der 24. Auflage sind unter anderem die Novellierung des Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes (RVG) und die weiter fortgeschrittene Digitalisierung durch die verpflichtende Nutzung des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs (beA) in der Kommunikation mit den Gerichten berücksichtigt.
Elektronischer Rechtsverkehr - eBroschüre (PDF), Ausgabe 5/2023
Die eBroschüren-Reihe ERV: Immer auf dem neuesten Stand sein über das beA, die künstliche Intelligenz und den elektronischen Rechtsverkehr! Digitalisierungsinitiative für die Justiz Das Kernthema dieser Ausgabe der letzten im laufenden Jahr ist die „Digitalisierungsinitiative Justiz". Dabei handelt es sich um einen bunten Strauß von Maßnahmen, die mit erheblichen Zuwendungen aus dem Haushalt gefördert werden. Weiter enthält unsere Broschüre einen Bericht über den diesjährigen EDV-Gerichtstag, der nach coronabedingter Unterbrechung erstmals wieder in Saarbrücken stattfinden konnte und an dem wieder eine große Zahl von Besucherinnen und Besuchern teilgenommen haben. Der eGovernment Monitor 2023 der Initiative D21 und der Technischen Universität München zeigt, dass 42 % der Bürger und Bürgerinnen mit dem derzeitigen Angebot an digitalen Behördenleistungen nicht zufrieden sind. Das Kabinett hat Eckpunkte zum Bürokratieabbau beschlossen und das Bürokratieentlastungsgesetz (BEG IV) auf den Weg gebracht. Die lfd. Nr. IV des Gesetzes macht deutlich, dass auch nach den Vorläufergesetzen immer noch ein hoher Handlungsbedarf besteht, den allgemein beklagten Bürokratiedschungel in Deutschland noch weiter gründlich zu durchforsten und die immer noch vorhandenen vielfältigen bürokratischen Hindernisse zu beseitigen. Fast täglich liest man in der Tagespresse von solchen unnötigen Hemmnissen, die in vielen Bereichen notwendige Entwicklungen erschweren, verzögern oder gar vollständig verhindern. Hier bleibt sicherlich noch viel zu tun, die in langen Jahren gewachsene bürokratische Verkrustung aufzubrechen. Themen dieser Broschüre sind: Digitalisierungsinitiative für die Justiz Bericht über den 32. Deutschen EDV-Gerichtstag vom 13. bis zum 15.9.2023 in Saarbrücken Chat GPT 4.0 besteht Steuerberaterprüfung Angebot an notariellen Online-Verfahren erweitert Besorgniserregende Zunahme von Cybercrime eGovernment Monitor 2023 Kabinett beschließt Eckpunkte zum Bürokratieabbau E-Akte beim BVerwG Streit um Verschlüsselung der anwaltlichen E-Mails in Bremen beA Update 3.21 und 3.22 Umstellung auf die XJustiz-Version 3.4.1 und neue beA Client Security
Elektronischer Rechtsverkehr - eBroschüre (PDF), Ausgabe 4/2023
Die eBroschüren-Reihe ERV: Immer auf dem neuesten Stand sein über das beA, die künstliche Intelligenz und den elektronischen Rechtsverkehr! Elektronischer Rechtsverkehr - Digitalverbände ziehen eine kritische Zwischenbilanz auch für die Justiz? Die Digitalverbände ziehen eine kritische Zwischenbilanz zu den Digitalisierungsvorhaben der Regierung leider muss man sagen „wieder einmal". Nach ihrem Regierungsantritt hatte sich die neue Bundesregierung ein ambitioniertes Programm zur Digitalisierung Deutschlands vorgenommen, um den schon damals bestehenden erheblichen digitalen Rückstand in Deutschland aus den Versäumnissen der Vergangenheit aufzuholen. Aber gilt diese Bewertung auch für die Justiz? Isabelle Biallaß hat sich den „Bitkom „Monitor Digitalpolitik" für das Justizressort" näher angesehen und kommt zu einem differenzierteren Ergebnis. In ihrer Klausurtagung in Meseberg hat sich die Bundesregierung nach dem Austausch mit KI-Experten auf eine neue Datenstrategie geeinigt. Sie enthält auch wichtige Eckpunkte zum Einsatz von KI. Man kann gespannt sein auf die zukünftige Entwicklung. In der Vergangenheit mangelte es nur selten an Plänen und Projekten, jedoch ließ die zeitnahe Umsetzung vielfach zu wünschen übrig. Das gilt auch für den wieder einmal beschworenen Bürokratieabbau. Selbstverständlich kommen auch die Praxisfragen rund um die elektronische Kommunikation zwischen Anwaltschaft und Justiz zu Wort. Ilona Cosack berichtet über das „beA Update 3.19 und 3.20 Neue Optik im Anmeldebereich und technische Änderungen" sowie den „beA Kartentausch für Mitarbeitende" und bringt Sie damit wieder praxisgerecht auf den aktuellen Stand. Themen dieser Broschüre sind: Auswertung des Bitkom „Monitors Digitalpolitik" für das Justizressort beA Update 3.19 und 3.20 Neue Optik im Anmeldebereich und technische Änderungen beA Kartentausch für Mitarbeitende
Elektronischer Rechtsverkehr - eBroschüre (PDF), Ausgabe 3/2023
Die eBroschüren-Reihe ERV: Immer auf dem neuesten Stand sein über das beA, die künstliche Intelligenz und den elektronischen Rechtsverkehr! Chat GPT schafft das Abitur ChatGPT ist in aller Munde und schafft inzwischen sogar das Abitur! „Künstliche Intelligenz" (KI) ist offenbar überall auf dem Vormarsch, und macht natürlich auch vor Justiz und Anwaltschaft nicht halt. Daher ist es sachgerecht, sich in allen Lebensbereichen mit dieser völlig neuen, geradezu revolutionären Technik zu befassen. Daher auch in dieser Ausgabe noch einmal ein Hinweis auf die am 25.5.2023 durchgeführte Veranstaltung des OLG Celle und des Deutschen EDV-Gerichtstages „Künstliche Intelligenz in der Justiz". Hierzu passt die Information, dass NRW und Bayern gemeinsam ein „ChatGPT-Analogon" für die Justiz entwickeln. Der inhaltliche Schwerpunkt dieser Ausgabe unserer e-Broschüre liegt wie könnte es anders sein bei den Praxisfragen rund um die elektronische Kommunikation zwischen Anwaltschaft und Justiz, die wieder von unserer Autorin Ilona Cosack behandelt werden. Im Anschluss an ihren Beitrag in der vorigen Ausgabe der e-Broschüre mit dem Titel „Wiedereinsetzung wird selten gewährt" zeigt sie uns diesmal „Wann ist Ersatzeinreichung möglich?". Außerdem gibt sie eine Vorausschau auf das beA Update 3.18, das voraussichtlich im Juni 2023 in Betrieb gehen wird. Abgerundet wird der Themenbereich durch Rechtsprechung zum beA und beSt. Themen dieser Broschüre sind: ChatGPT schafft das Abitur Veranstaltung „Künstliche Intelligenz in der Justiz" NRW und Bayern entwickeln „ChatGPT-Analogon" für die Justiz beA Update 3.18 Voraussichtliche Inbetriebnahme im Juni 2023 beA Wann ist Ersatzeinreichung möglich beA- und beSt-Rechtsprechung Bundesregierung beschließt digitales Bürgerkonto
Elektronischer Rechtsverkehr - eBroschüre (PDF), Ausgabe 2/2023
Die eBroschüren-Reihe ERV: Immer auf dem neuesten Stand sein über das beA, die künstliche Intelligenz und den elektronischen Rechtsverkehr! Wiedereinsetzung wird selten gewährt Immer wieder befassen sich BGH und die Obergerichte mit fehlerhaften Einreichungen über das beA. Diesem Thema hat sich Ilona Cosack angenommen und den Schwerpunkt dieser Ausgabe auf diese Rechtsprobleme ausgerichtet. Sie erhalten einen sehr wichtigen Überblick über die dazu ergangene teilweise sehr strenge Rechtsprechung und haben so die Chance, entsprechende Fehler zu vermeiden. Natürlich befasst sich auch diese Ausgabe der e-Broschüre wieder mit dem beA. Unter dem Titel „beA Update 3.17 Frühjahrsanstrich für das beA" informiert uns Ilona Cosack über dessen Neuerungen. Die Künstliche Intelligenz ist derzeit in aller Munde, und daher freuen wir uns, auf die Tagung zum Thema „Künstliche Intelligenz in der Justiz" hinweisen zu können, die am 25.5.2023 Online und in den Räumen des OLG Celle stattfindet und vom OLG Celle gemeinsam mit dem Deutschen EDV-Gerichtstag e.V. veranstaltet wird. Über Einzelheiten informiert der Beitrag von Isabelle Biallaß. Von besonderem Interesse ist dazu die unten wiedergegebene kurze Info über die Gründung des Think Tank Legal Tech in NRW. Einige kurze Hinweise zu „Hürden bei der Verwaltungsdigitalisierung", zur „digitalen Fahrzeug-Zulassung", zum „Auftritt der obersten Bundesgerichte beim Mastodon" und zum „Programm des diesjährigen EDV-Gerichtstages", der vom 13.-15.9.2023 in Saarbrücken unter dem Motto „Digitaler Rechtsstaat" stattfinden wird, schließen unsere Broschüre ab. Themen dieser Broschüre sind: beA Rechtsprechung, Wiedereinsetzung wird selten gewährt beA Update 3.17 Frühjahrsanstrich für das beA Veranstaltungsankündigung: Online-Tagung „Künstliche Intelligenz in der Justiz" Think Tank Legal Tech nimmt seine Arbeit in NRW auf EDV-Gerichtstag 2023 Hürden bei der Verwaltungsdigitalisierung Kabinett beschließt digitale Fahrzeug-Zulassung Oberste Bundesgerichte nun auch auf Mastodon zu finden